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Sommerfest 2012

Trotz schlechter Wetterprognose blieb der Regen an diesem Wochenende gnädig und fiel erst nach dem Schlusspfiff. Entsprechend war das Bürgerhaus-Sommerfest sehr gut besucht.

Samstag amüsierten und staunten die Zuschauer über einen jungen Zauberer und einen quirligen Bauchredner. Weil die großen Leute diesmal nicht so recht tanzen wollten, eroberten die Kinder bis 23 Uhr die Tanzbühne vor dem Bürgerhaus.

Heiße Rhythmen erklangen, als die Bürgerhaus-Sambagruppe „Monte Monja“ mit rhythmischen Sambaklängen in prächtigen Kostümen „Löwenzahn und Pusteblumen“ das Abendprogramm eröffnete.

Kulinarisch war die Lehmofenpizza wieder einsame Spitze, auch die Klassiker „Pommes“ und „Bratwurst“ fanden reißenden Absatz.

Das Sommerfest ist immer wieder Anlaufstelle für Jung und Alt. Manche, die schon lange aus Oslebshausen weggezogen sind, kommen extra zu diesem Anlass wieder in die alte Heimat und genießen den Schnack mit „alten“ Bekannten. Wieder einmal haben alle Altersgruppen gemeinsam geholfen und gefeiert.

Die sommerlich dekorierte Lounge im Garten war eine gelungene Ergänzung zum Trubel vor dem Haus. Bei ruhiger Musik und Fackelschein wurden Cocktails geschlürft und ausgiebig geplaudert. „Nairolf, der Minnebolt“ bot an der prasselnden Feuerstelle mittelalterliche Lieder und Lautenspiel im historischen Gewand.

Seemännisch startete Sonntag der Shanty-Chor Grambke. Auf die Vorführungen der bürgerhauseigenen Circusgruppen waren Eltern und Großeltern sowie die aufgeregten Kinder gespannt.
Das „BEMIL“, die sehr vielseitig aufzubauende Bewegungslandschaft, wurde die ganze Zeit über von kleinen Kindern mit ihren Eltern ausgiebig genutzt.

Außerordentlich hohe Gewinnchancen gab es bei der Tombola zugunsten der Kinder- und Jugendprojekte. Petra Wontorra stellt fest „Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel verschiedene Sachen jedes Jahr für die Tombola gespendet werden.“
Viel Technik stellte das THW vor und war stets von Kleinen und Großen umlagert. Im „Mobilen Atelier“ entstanden kleine Kunstwerke und der Flohmarkt hielt einige Schnäppchen parat. Ralf Jonas betont „Besonders hervorzuheben sind aber die zahlreichen ehrenamtlichen Helferhände. Ohne sie wäre dieses Fest nicht möglich. Danke dafür auch auf diesem Wege.“